Mit jedem Projekt ein Datum, zwei Fotos, eine Materialliste und drei Sätze zur Herausforderung dokumentieren. Eine einfache Ordnerstruktur reicht. Wer später ähnliche Schäden sieht, profitiert von erprobten Lösungen. Gleichzeitig macht das Archiv sichtbar, wie Fähigkeiten wachsen und wieviel Zeit bereits gerettet wurde.
Bevor Stimmen oder Gesichter veröffentlicht werden, holen wir Einwilligungen ein. Sensible Geschichten werden zurückhaltend erzählt, private Details geschützt. Bildunterschriften nennen Arbeitsschritte und Materialien statt intime Informationen. So entsteht Vertrauen, und die Freude am Teilen schlägt keine Wunden, sondern stiftet Zugehörigkeit.